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Kapitel I - Triformis

Laut, die Stille zerbrechend, schlug der Junge den Wälzer zu, dass Staub in fiesem Maße aufgewirbelt wurde. Ein Zeichen tiefer Ernüchterung und Enttäuschung. Und passend dazu sein Gesichtsausdruck, welches von nicht erfüllten Erwartungen sprach. Er seufzte, das war alles. Der alte Mann abseits des Tisches, an dem der deutlich Jüngere saß, blickte auf. Und er kam nicht umhin, ihn sofort zu fragen. „Nicht interessiert, das Buch zu beenden? Das ist sonst nicht deine Art.“ Der Jüngere zögerte zunächst, stand auf und hob erbost das Werk demonstrativ in die Luft. „Normalerweise. Normalerweise bieten so viele Schriften auch vernünftige Informationen, Fakten, Wissen. Dies hier ist eine Schande!“ Er warf es erneut auf den Tisch, was mehr Staub in den Raum verteilte. Dieser Raum war offenkundig ein Studierzimmer, Ein grob aus kräftigem Holz geschnitzter und zusammengeleimter runder Tisch, welcher auf einer Hälfte mit Büchern beladen war. Die andere Hälfte war leer, sah man von der üblen, grauen Schicht auf der Oberfläche ab. Diese Seite wurde nie genutzt, schon seit Urzeiten nicht, so konnte es einem vorkommen. Die zwei Stühle zu beiden Seiten waren etwas dekorativer gestaltet, zwar nicht zu sehr, in Relation zum Tisch hätte man sie doch für wertvolle Stücke halten können. Der ältere Mann saß in einem Sessel und betrachtete ein hölzernes Spielbrett, mit Figuren aus Marmor gesäumt, alles auf einem kleinen Abstelltischchen zu seiner Rechten positioniert. Nun atmete der Greis hörbar tief durch. „Dass du das nun so lächerlich findest? Es gibt unvorstellbare Phänomene in dieser Welt, Wesen die so vieles zu tun in der Lage sind und das…“ Er sah kaum merklich zum Buch „Das regt dich auf?“ Überraschenderweise wusste der weise Alte, welches Buch sich sein Lehrling für weitere Studien auswählte, obwohl er dies nie kontrollierte. Er ließ ihn frei entscheiden. Das gesamte Repertoir an Büchern des gealterten Lehrmeisters füllte die komplette Wand zu einer Seite. Zumeist Nachschlagewerke über Götter, über Magie und Künste, welche diesen ähnelten, Bücher über Tiere und höhere Wesen dieser Welt. Alles galt es zu studieren. Der Lehrling sprach „Es ist eine Unverschämtheit, diesen läppischen Krieger als Gott zu bezeichnen. Er trägt eine Waffe! Oh, er ist unbezwingbar, er MUSS ein Gott sein! Lächerlich!“ „Dir ist doch ohne Zweifel bewusst, wie vielfältig die Erzählungen in dieser uns bekannten Welt ausfallen. So viele gehen da schon mal als solche durch.“ „Das ist schlicht Irrsinn. Muss man den Leichtglauben der Menschen wirklich tolerieren?“ „Stellt das etwa ein Problem für dich dar?! Ich hoffe doch sehr, du beginnst nicht allzu früh daran zu zweifeln, woran du schon ein Leben lang glaubst, Kaderis?“ Der Angesprochene ging unvermittelt zu einem der großen Fenster gegenüber. Sie waren ausnahmsweise mit schweren Vorhängen bestückt, welche jegliches Sonnenlicht am Eindringen hinderte. Alles was der Ältere duldete, war die Öllampe, welche mit einer Kette an der hölzernen Decke angebracht war. Kaderis legte eines der Vorhänge leicht zur Seite und spähte hinaus. Es muss um die Mittagszeit gewesen sein und die Sonne erleuchtete unerbittlich das gesamte Szenario außerhalb. Das Zimmer des Lehrmeisters lag direkt an einem belebten runden Platz. Menschen drängten sich durch die angrenzenden engen Gassen auf das Zentrum der Stadt, nur um gleich in die nächste einzubiegen. Oder sie frequentierten eines der hier liegenden Wirtshäuser. Die Stadt war stets belebt, vor Allem in diesem Stadtteil, was der Gastronomie hier nur zurecht kam. Was es an diesem in ungünstigen Zeiten überladenen Platz nicht gab, waren Verkäufer und passende Stände. Kundschaft wäre genug vorhanden gewesen. Der Grund, warum dies dennoch nicht geschah - oder besser gesagt, nicht mehr – war das damit verbundene hohe Risiko. In derartigen Massen konnten schnell Tumulte, oder gar blankes Chaos aufkommen, aus welchen Gründen auch immer. Nach zu vielen vergangenen Fällen verlegte man kurzerhand den Markt auf verschiedene Stadtteile. Hier sprach man ein Verbot aus, um den Wahnsinn fernzuhalten. „Woran ich glaube…“ Er wendete wieder und blickte seinen Mentor müde an. „Woran ich noch immer glaube, Sanitt. Das ist etwas von Grund auf Verschiedenes, verglichen mit dem Irrglauben dieser Menschen.“ Sein Blick wanderte zu der Unzahl an Büchern, zu einer gezielten Stelle, um genau zu sein. Er ging langsam dort hin. Darauf sprach Sanitt „Sie haben etwas, das ihnen nahe ist. Sie können es sehen, es berühren…“ Kaderis behielt das Buch im Blickfeld. Kaum angekommen nahm er es vom Platz und besah sich wieder seinen Mentor. „Was sind das schon, sterbliche Wesen?“ „SIE sind auch nicht unsterblich.“ Er heftete seinen Blick nur noch auf das Buch in seinen Händen. Ein Einband aus hervorragendem schwarzen Leder und Beschläge aus Blei an den Ecken. Das Buch wirkte abgenutzt, alt, doch das Material hat die Zeit erstaunlich gut überdauert und zeigte kaum Spuren von Verfall. „Ja, wer ist das schon.“ Er nahm wieder auf seinen Stuhl platz und legte das wertvolle Buch auf den Haufen anderer Werke, welche noch immer darauf warteten durchgenommen zu werden. Dieses schwarze Stück hatte Kaderis bereits gelesen. Oft genug. Er las es bestimmt jeden Tag, so sehr schätzte er die darin enthaltenen Lehren und Sagen. „Das Buch der Drei…“ murmelte Sanitt. „Was unterscheidet SIE von all den anderen Göttern? So selten wie du das gute Stück aus den Händen legst, solltest du das mittlerweile am besten wissen.“ „Sie üben eine unvorstellbare Macht aus. Sie beeinflussen einen Jeden von uns…“ „Sie bringen uns Leid und Verzweiflung..“ „Wenn wir nicht auf uns Acht geben und das Leben zu schätzen vergessen.“ „Deine Loyalität ist bewundernswert. Ich hatte schon unzählige Schüler, so vielen gab ich diesen Glauben auf ihren Wegen. Und so viele unter ihnen haben es nicht ertragen können, sind schwach geworden, sie sahen in all dieser Weisheit keinen Sinn. So mancher verfiel dem Wahnsinn persönlich.“ „Dementia…“ In seiner Stimme lag ein Funken Furcht. Dann seufzte er und sammelte ein jedes Buch vom Tisch, um diese an ihre rechtmäßigen Standorte im Regal zu deponieren. Jedes, bis auf ein Werk in unscheinbarem, braunem Einband. Und das Buch Triformis, natürlich. „Du vernachlässigst deine Künste.“ sagte Sanitt. Fast stöhnte Kaderis protestierend. „Ich lerne schon, keine Bange.“ „Das Buch. Das behandelt elementare Magie…“ Kaderis nickte zustimmend und Sanitt setzte fort. „Dann sag mir, wie gut ist deine seelische Magie bereits geworden.“ Kaderis schnaufte. „Ich verstehe, das hat Nachholbedarf. Aber sie unterschätzen mich. Ich kann das. Nicht meisterhaft, aber dennoch zu Genüge.“ Nach einer kurzen Pause antwortete Sanitt schließlich. „Wollen wir das hoffen. Im Ernstfall wirst du an jede Form von Magie angewiesen sein.“ Der Alte erhob sich von seinem Sessel, was ihm anscheinend keine große Mühe kostete. Trotz des Alters, das man ihm ansehen konnte stand er kerzengerade und körperlich fit nun vor seinem Schüler. „Und dieser Fall wird früher oder später eintreffen. Sei gewappnet!“ „Ja, Meister, gewiss. Das werde ich.“ Er lächelte nun zuversichtlich. Ein Lächeln war etwas, das man nur rar von einem abgestumpften jungen Mann wie Kaderis zu sehen bekam. „Versprochen, alter Mann. Auch das übe ich…“ Nun grinsten beide. Sanitt verabscheute es, als alt beurteilt zu werden. Den Schlag auf die Schulter hatte sich Kaderis mal wieder redlich verdient. „…Aber zunächst muss ich los. Es wird nicht lange dauern.“ Er war bereits im Begriff, zu gehen. „Wieder deine täglichen Besorgungen?!“ Kaderis erreichte bereits die Eingangstür, da antwortete er „Aber selbstverständlich.“ „Na dann verschwinde schon, dich kann ich hier nicht mehr…“ Die Tür knallte ins Schloss, noch bevor er den Satz beenden konnte. „Mögen mir die Götter mitteilen, was nur alles in ihm vorgeht.“ Er musste kichern. Dann setzte er sich wieder zurück an seinen Stammplatz und beobachtete Spielfiguren. Kaderis stürmte förmlich die Treppe hinunter in den ersten Obergeschoss, vorbei an weiteren Mietwohnungen. Der Studienplatz seines Mentors und ihm selbst war in Wirklichkeit nicht mehr als eine solche Wohnung, kein artgerechtes Anwesen oder öffentliche Einrichtung, wie es für den Großteil bekannter und erfolgreicher Magiermeister üblich war. Aber Sanitt war offen gesagt kein Mensch mit hohem Bekanntheitsgrad. Geradezu niemand kannte ihn. Eine weitere Treppe mehr, die Kaderis buchstäblich hinunter sprang, beförderte ihn augenblicklich in eine belebte Kneipe, die Luft angereichert vom Geruch altbekannter Speisen und klassischer Schnäpse, ja, auch dem ein oder anderen exotischen Wein. Doch kaum konnte sich ein Gast über stürmisches Verhalten beschweren, war der wohl viel zu geladene junge Kerl schon zur Eingangstüre raus. Wenn man jeden Tag eine Flucht aus dem Schulzimmer so übt, ist eine gekonntes Verschwinden in dem Tempo nicht fraglich. Die bekannten Gesichter der Wirte und Kellner zeigten schlichtes Verständnis. Ihren jungen Nachbarn kannten sie dafür schon viel zu lange, so verloren sie gar kein Wort und setzen ihr tüchtiges Treiben sogleich fort. Sanitt saß und rührte sich nicht. Er beobachtete. Spielfiguren. Ein Spielbrett, und niemand war derzeit sein Kontrahent. Dennoch konnte er nicht anders und starrte auf die Miniaturen. Er zuckte die Augenbrauen, eine Reaktion auf etwas Gewisses, eine kaum vernehmbare Bewegung, mehr nicht. Eine der Marmorfiguren zerbrach, ein Riss auf Bauchhöhe, dann kippte die obere Körperhälfte und fiel. Es war die Figur, die man den ersten Gelehrten nannte.

Wie ein Taifun stürmte Kaderis durch die vermeintlich unbändigen Menschenmassen, welche allesamt ein eher gemächliches Tempo bevorzugten. Aus Gewohnheit liebte er es, bei seinen täglichen Ausflügen zum Markt - oder besser gesagt, zu einigen der vielen Märkte - keine Zeit zu vergeuden, so kostbar diese doch war. Erstaunlicherweise passierte es vergleichsweise selten, dass er einen armen Passanten durch sein, gelinde gesagt, unvorsichtiges Verhalten zu Boden schickt. Heute blieb ihm das glücklicherweise erspart, zumindest zunächst. Solange sie keinen Kratzer davontrugen, konnten sie doch fluchen und jammern, so viel sie wollten, Kaderis war es schnuppe. Er ging mal wieder seine Einkaufsliste durch, im Verstand verankert. Viel war es sowieso nie wirklich viel. Eine Straße kam in Sichtweite, welche breiter ausfiel und weniger dicht von Fußgängern bedrängt war. In diese bog er ein. Außer Fußgänger gab es nichts auf der offenen Straße. Das heißt, normalerweise war das der Fall, an den Stellen, an denen keine Stände aufgeschlagen wurden. Ungewöhnlicherweise war das heute anders. Ein einsamer hölzerner Stand, größtenteils mit Vorhängen bedeckt und so für die Öffentlichkeit als geschlossen und uninteressant markiert, stand abseits der Straßen und Passanten und erregte zunächst Kaderis' Aufmerksamkeit. Er schüttelte den Kopf. Keine Zeit! Er musste sich beeilen. So rannte er schlicht an dem Stand vorbei. Zumindest hatte er das vor, ohne jedoch mit einer gehörigen Überraschung gerechnet zu haben. Aus den Vorhängen schoss ein Drachenkopf hervor und röhrte Kaderis unverblümt an. Dieser erschrak, drehte sich noch verwundert um, was allerdings nicht mit seinem enormen Lauftempo zu vereinbaren war. Er kippte seitlich um, schlug fies auf der Straße auf, rollte etwas über groben Stein und Kies und blieb dann liegen. Der Drache beobachte dies zunächst nur interessiert. Dann stand der Jungspund auf, blieb jedoch zunächst in der Hocke und sah zu dem mit Vorhängen verschleierten Wesen. Der Drache erhob das Wort. „Für diese stümperhafte Darbietung biete ich dir lediglich 6 von 10 Punkten. Amüsant war es, doch es steckt gewiss noch viel mehr in dir!“ Kaderis war mit drei schnellen Schritten am Tresen, der Drache zog den Kopf ein. „Du hast keinen Sinn für Akrobatik, das waren mindestens 8!“ Er hielt ihm seinen linken Unterarm hin, der vom steinigen Boden der Straße wunderschöne blutige Schrammen davongetragen hatte und deutete darauf. „Erkennst du kein Können und keine Leidenschaft, wenn du es so lebhaft zu sehen bekommst?!“ Dann stimmten beide einen Lacher an. Der ungewöhnliche Händler erwiderte. „Gut, dann 8.“ „Was im Namen der Drei machst du hier?“ „Wonach sieht's denn aus?! Ich handele.“ „Ich will dir nicht unterstellen, auch davon keine Ahnung zu haben. Aber dies hier ist ein schlecht geeigneter Ort. Und bislang ließest du alles stehen und liegen. Von Geschäften keine Spur.“ Kaderis ging einen Schritt zurück und betrachtete das Gesamtbild äußerst kritisch. Der Drache musste mit ein wenig Mühe gerade so in den hölzernen Stand passen. Bewegen konnte er sich jedenfalls nicht, ohne dass die Konstruktion darunter litt. Wie hatte er das überhaupt zustande gekriegt? Bei dem Drachen handelte es sich um ein gewöhnliches Exemplar, gepanzert mit nussbraunen Schuppen. Die Reihe von Platten, vom Hals bis zum Schweif reichend, hatten eine passend hellere Farbe, etwa wie Sand. Die zwei klassischen Hörner hatten den selben hellen Ton, ebenso die Klauen. „Ist es nicht etwas eng dort drin?! Das ist nicht das richtige für dich, Dubion.“ „Ach, komm schon, Kumpel! Probieren geht, wie das schöne Sprichwort so lautet, über studieren.“ „Ich bin für Studieren!“ sagte er demonstrativ. Dubion wurde leicht hitzig und schnaubte. „Na ja, darin muss auch ausnahmsweise irgendeiner gut sein. Mir sind meine Instinkte stets hold.“ „Die hätten dir schon längst mitteilen müssen, sich von diesem Menschen-Chaos fernzuhalten.“ „Nein, das stimmt schon so…“ Sie schwiegen kurz. Dies gefiel Kaderis, im Diskutieren gewann er gerne und trieb seinen Freund so zur Weißglut. „Was bietest du mir denn an. Aus Fairness muss ich dich vorwarnen. Ich bin ein echt gerissener Feilscher.“ Das war er wirklich. Der Drache verrenkte sich. Irgendwo unter seiner Achselhöhle musste das gesuchte Objekt stecken?! Der Schüler verzog das Gesicht. Dann fand Dubion das Teil. „Das hier ist doch gewiss das Richtige für dich.“ Er reichte Kaderis das besagte Objekt, ein funkelnder blauer Stein, eingefasst in einem goldenen Rahmen mit passender Kette. „Ein magisches Artefakt, welches über besondere Kräfte verfügt. So kostbar, dass nur ich so etwas besitze und nur Dir anbiete. Was sagst du?!“ Kaderis nahm den Stein und betrachtete ihn lange, drehte ihn und beobachtete genau die Relfexionen, den Schimmer… „Sag mal, Dubion, was ist aus deinem Sitz in Teran geworden? Auf einmal ziehst du hier her?“ „Nun… es hat mir nicht mehr gefallen. Ich kann mich einfach nicht zu lange an einem Ort aufhalten.“ „Das sieht man, du hast es dort sogar 3 Wochen ausgehalten. Ich bin schon gespannt, wie lange es dieses Mal sein wird.“ Er sah vom Artefakt auf. „Ganz bestimmt länger, als bei den letzten beiden Anläufen. Dir ist doch bewusst, wie gern ich dir auf die Nerven gehe?!“ „Und ob, und das nicht nur mir. Du hast mir bereits einen passablen Buchdrucker und einen Schmied aus der Stadt vergrault. Ein Glück, spielst du nun so etwas hier. Dein ach so wertvolles Artefakt ist übrigens ein ganz gewöhnlicher Saphir. Was soll ich damit?“ Dubion war baff. „Mist, ich vermutete, es hätte wenigstens etwas bezauberndes an sich…“ „Weißt du was, ich kauf es, aber erst später. Wenn ich mit der Routine durch bin, komm ich sofort wieder, versprochen.“ Er legte den Stein auf den Tresen und rannte augenblicklich los. Dubion schrie ihm hinterher. „Lass dir nicht zu viel Zeit, ich schließe heute früher!“ Kaderis brach in Gelächter aus, das beim Sprinten, rammte versehentlich den nächstbesten Passanten und schickte ihn zu Boden. Lachend entschuldigte er sich und geriet schnellstmöglich außer Sichtweite. Der drachische Händler sah ihm amüsiert hinterher. Er murmelte. „Das macht 9 Punkte…“ Dann suchte er in allen noch so kleinen Ecken des Standes nach mehr unwichtiger Ware. Die Götter wissen, wo er das aufgetrieben hat, doch viel war es nicht. Und er handelte in dieser Stadt auch nicht des Geldes wegen. Die Abwechslung war ihm genehm.

triformis/kapitel1.txt · Last modified: 2013/10/02 17:38 by Vehementis ea Veritas