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geschichte_von_palermo:verrat_auf_dem_olymp

Verrat auf dem Olymp

von saphira

Auf dem Olymp ist der Hades los… Das ist nur ein Sprichwort, denn der wahre schuldige ist Ares. Alle Götter wurden in Menschengestalt verwandelt und jetzt können sie sich gegenseitig nicht mehr erkennen. Jetzt entführt Ares unerkannt jede Nacht einen der Götter, um ihn Gaia zu opfern, die für die Verwandlung verantwortlich ist und den Kriegsplan unterstützt. In der allgemeinen Verwirrung hat Zeus entschieden, dass er jeden Tag nach demokratischer Wahl einen Gott verbannen wird auf der Suche nach den Verrätern. Werden die Götter es schaffen, Ares in die Schranken zu weisen?

An diesem Tag wurde der Mord verschoben, da Poseidon angekündigt hatte, dass er erst später kommen würde. Umso schlimmer war es für Schattenfeuer, die gewählt worden war und jetzt von Hephaistos berühmten Thron, der ursprünglich ein “Geschenk” an die Hera gewesen war, gefangen wurde. Sie versuchte sich zu wehren, doch die magischen Schlingen, die sie festhielten zogen sich nur noch enger zu, bis sie es schließlich aufgab. Als Poseidon schließlich auch dazukam, versammelten sich alle Götter, um Schattenfeuer in den Tartaros zu vebannen. Doch Schattenfeuer wollte sich das gar nicht gefallen lassen. In dem Moment, indem sich die Schlingen öffneten, sprang sie auf und versengte alle Götter mit einer Reihe Blitze. “Die habe ich dir geklaut, lieber Ehemann!”, schrie sie und stürmte an den verdutzten Göttern vorbei und stürzte sich vom Olymp. Die anderen Götter nahmen die Verfolgung auf und griffen sie mit allem an, was sie hatten. Schattenfeuer versteckte sich in einem Vulkankrater, um den anderen Göttern zu entgehen. Als sie sah, dass die anderen Götter wussten, dass sie in dem Krater war, ging sie immer tiefer in den Berg, bis sie auf einmal ein knurren vernahm, dass wie ein Erdbeben klang und dann sah sie nur noch Zähne, die durch das Gestein brachen. Die anderen Götter konnten gerade noch sehen, wie Schattenfeuer im Schlund des Monsters Typhon verschwand. Auf einmal ertönte eine Stimme, die aus dem Boden zu komme schien:“Tja, Leute. Eins zu null für mich, würde ich sagen. Wie dumm von ihr, sich im Ätna zu verstecken, wo doch jeder weiß, dass darunter Typhon begraben ist. Tz tz tz tz tz… Schade eigentlich, dass es ausgerechnet die Königin der Götter Hera erwischen musste, eine harmlose arme Göttin. Aber am Ende werdet ihr ja sowieso alle vernichtet und ich, Gaia werde mit meinen beiden treuen Dienern in euren Reihen zusammen regieren. Gehabt euch wohl, bis morgen.” Schattenfeuer war Hera, eine normale Göttin.

In der Nacht schlafen die meisten Lebewesen. Natürlich gibt es auch solche, die nachtaktiv sind, aber die Götter gehören eigentlich nicht dazu. Deshalb schliefen in dieser Nacht alle friedlich in ihren Palästen. Sie hatten keine Angst vor ihren Feinden, denn sie waren ja Götter und Typhon steckte unter dem Berg fest. Vor dem Mond kann man die beiden Gestalten ausmachen. Ein großer Mann, der aussieht, als könnte er einen Ochsen zwischen zwei Fingern zerquetschen und eine erstaunlich zierliche Frau schleichen über den nächtlichen Olymp. Selbst im schwachen Mondlicht sieht die Frau bezaubernd aus, während man bei dem Mann froh sein kann, dass man bei der Dunkelheit nicht so viel sehen kann. Ares und Aphrodite sind auf dem Weg zu einem Palas, so viel ist klar. Ohne jemandem zu begegnen, kommen sie vor dem Palast an, der eher wie eine Bibliothek aussieht, als wie ein Palast. Über dem Schild steht in fünf Sprachen, “Ich bin Colon - Athene, auf das Pallas hatte ich keine Lust mehr!”

Der riesige Mann Ares, kann die meisten der Sprachen nicht übersetzen, aber das hindert ihn nicht daran, sich neben der angelehnten Palasttür durch die Wand zu schlagen. Warum auch nicht? Türen sind ja nicht zum reingehen da. Aphrodite folgt ihm kopfschüttelnd. Drinnen arbeiten sie sich nicht gerade leise zu Athenes Schlafzimmer durch. Ares benutzt ein riesiges Buch über Architektur, um sich damit den Weg freizukämpfen. Auf einmal steht Colon - Athene im Nachtrock vor den beiden Angreifern. Für einen Moment ist sie zu überrascht und den Moment nutzt Ares, um ihr die 2000 Jahre Architektur, vereint in einem Sammelband, über den Schädel zu ziehen. Überweltigt klappt Athene in sich zusammen, wie ein Klappstuhl.

Ares zieht eine Schaufel aus seiner Hosentasche, ihr fragt euch sicher, wie sie da rein passt, aber ist das denn unwahrscheinlicher, als das der Gott des Krieges mit einem Buch Leute zusammenschlägt? Ich glaube nicht. Auf jedem Fall zieht er eine Schaufel und hebt einen Graben aus, da er ja nicht wie Zeus einfach einen Spalt in den Tartarus öffnen kann. Als er beschließt, dass das inzwischen 3 Meter tiefe Loch bis in den Tartarus reicht, wirft er Colon-Athene hinein und schließt das Loch wieder. Aphrodite steckt in den Erdhaufen, der das Loch jetzt bedeckt ein Schild mit der Aufschrift: “Klappstuhl zum Ausgraben! Hier wurde eine normale Göttin mit dem Namen Colon Athene in den Tartarus verbannt. mfG, die Bösen!”

Damit ist Colon ermordet worden. Er war Athene, die allwissende und der Hauptgott.

An diesem Tag war viel los, auf dem Olymp. Bei den Hauptgottwahlen, drehte sich das ganze schnell in Kronos Richtung, während bei den Lynchwahlen Excidium vorne stand. Kurz vor schluss drehten sich jedoch beide Wahlenm sodass bei der Hauptgottwahl ein Gleichstand zwischen Termi und Kronos entstand und bei der Lynchwahl ein Gleichstand zwischen Excidium und Klara… Kronos verzichtete großzügig auf sein Recht, was Terminator zur neuen Hauptgöttin machte. Jetzt wollten die Götter Colon - Athene befragen und deshalb gingen sie alle zu ihrem Haus. Sie gruben mit einer Ledergebundenen Ausgabe von Faus, signiert vom Autor höchstpersönlich solange, bis sie Colon - Athene fanden… Als man sie schließlich fand, wollte sie sich erst mal duschen, und neu Einkleiden, da sie immer noch ihren inzwischen erdigen Nachtrock trug. Als sie wiederkam, bestürmten sie die Götter mit Fragen… Colon - Athena war jedoch beleidigt und flog deshalb zum Äthna, um sich von Typhon fressen zu lassen… Die anderen Götter waren jetzt sehr betrübt und wussten nicht, was sie tun sollten, bis Poseidon auf einem Seeungeheuer durch einen Gebirgsbach angeritten kam und ihnen erklärte, dass sie einfach beide Götter beseitigen müssten. Die Götter waren völlig begeistert von diesem Vorschlag und setzten ihn direkt in die Tat um. Man fesselte die beiden aneinander und begann, sie mit Büchern zu bewerfen. Das ist wie Steinigen, nur mit Büchern. Da sich jedoch die frisch gebackene Hauptgöttin darüber aufregte, wie man mit hoher Literatur umging, weil sie ganz knusprig vom frischen Backen war und weil das Bücherwerfen zu nichts führte entschied man sich, Klara und Excidium zu verschenken… Es wurde lange überlegt, wem man die beiden schenken könnte und schließlich entschloss man sich, sie einem kleinen Mädchen zu schenken, auf dessen Puppe der ungeschickte Kronos erst kürzlich versehentlich gesetzt hatte, wodurch nichts nennenswertes von der Puppe mehr übrig geblieben war. Das Mäfchen freute sich riesig, über seine beiden neuen gefesselten Spielgefährten, vor allem, weil sie aussahen wie Zwillinge. Das waren sie auch. Die beiden gelynchten Götter waren Apollon und Artemis, zwei normale Götter.

In dieser Nacht schien kein Mond. Es war offensichtlich, dass der Mond einfach keine Lust mehr hatte, auf das grausame Spiel, das die Götter da spielten. Außerdem hatte Colon - Athene, die sich, weil sie so beledigt war nach Australien zurückgezogen hatte, den Mond bestochen nicht mehr für die Götter zu scheinen. So waren die beiden Schatten nur schwer auszumachen, die sich in dieser Nacht vom Olymp stahlen, um den einzigen Gott zu beseitigen, der unter der Erde lebte. An ihren Formen konnte man die jedoch einwandfrei erkennen, dass es sich um Ares und Aphrodite handelte. An einer bestimmten Stelle hielten sie an und Ares begann zu graben. Zu diesem Zweck hatte er extra das Architekturbuch aus Athenes Haus mitgenommen, da er sich inzwischen gut mit Architektur verstand, wenn auch auf eine andere Weise, als Athene. Er grub mit größtem Elan einige Stunden lang und grub mit dem Buch und seiner göttlichen Macht ein Loch, wie es die Menschheit noch nie gesehen hatte. Das Loch war so tief, dass selbst Colon-Athene, die es ja wirklich nicht mochte, begraben zu werden, stolz darauf gewesen wäre, wenn man sie in dieses Loch geworfen hätte und schließlich stieß das Buch durch den Boden und Ares und Aphrodite purzelten in einen gigantischen Thronsaal… Vor ihnen stand Bartimäus und sah sie streng an:“Wenn ihr den Herrn der Unterwelt irgendwann nochmal besuchen wollt, könntet ihr auch den Eingang nehmen”, er deutete auf die Tür “Es kann doch nicht so schwer sein, den Eingang zu finden, wo ich ihn doch vom Olymp aus so gut ausgeschildert habe, sodass selbst ein Blinder in einem Ruderboot über den Schotterweg, den ich inzwischen auch angelegt habe, dahin fahren könnte. Außerdem ist es höflicher, eine Tür zu benutzen!” Ares, der von Bartimäus Wutanfall einigermaßen überrascht war, dachte nach… Das kam nicht häufig vor und so war es, als würde alle Welt die Luft anhalten, als Ares Gehirnzellen sih in Gang setzten, noch ein wenig eingerostet von all den Jahrtausenden ohne Gedanken. Dann sagte Ares:“Ich mache dich fertig!” Und mit diesen Worten gab er Bartimäus einen Schlag ins Gesicht, dass dieser Rückwärts flog und gegen seinen Thron krachte. Bartimäus wollte sich erheben, aber da war Aphrodite über ihm und zog ihm eines mit einem Vorschlaghammer über. Bartimäus blieb ohnmächtig liegen. Jetzt holte Aphrodite einen Strick und gemeinsam fesselten sie Bartimäus, den Herrn der Unterwelt. “Er ist sowieso nie gekommen und jetzt kann er eben nicht mehr kommen”, erklärte Aphrodite und dann verschwanden die beiden durch den Eingang.

Bartimäus war Hades, Herr der Unterwelt und der schwarze Rabe, allerdings hat er nie von deiner Rolle gebrauch gemacht, da er ja nie kam…

In der Nacht überlegten sich die Verräter genau, wen sie beseitigen würden. Denn sie wussten, dass Hermes zur Gefahr werden könnte… Nach einiger Überlegung einigten sie sich auf Immortalis und machten sich auf den Weg zu seiner neusten Schmiede in einer Steilklippe in der Nähe des Idagebirges…

Immortalis war am arbeiten, als der riesige Gott hereingestampft kam. Da der Gott, der Ares sein musste, ein Schwert bei sich trug, entschied Immortalis sich dafür, ihn zu beachten… “Was willst du, Ares? Brauchst du ein neues Schwert, oder willst du, dass ich dich festnehme und morgen lynchen lasse?” “Dir ist doch wohl klar, was wir wollen, oder?”, die Frauen stimme kam von direkt hinter ihm. Er fuhr herum und schlug mit der Armschiene, die er gerade schmiedete nach der Frau hinter sich… “Aber, aber! Nicht so aggresiv, mein lieber”, säuselte Aphrodite, während sie zurückwich “Sonst wird Ares dir noch wehtun müssen…” Immortalis fuhr wieder zu Ares herum und konnte gerade noch rechtzeitig einen Schwerthieb gegen seinen Kopf mit der Armschiene parieren. Mit der rechten Hand beschwor er einen Feuerball, den er Ares genau ins Gesicht schleuderte… Ares taumelte zurück, sein Bart brannte und sein ganzes unsterbliches Gesicht schmerzte. In dem Momen schoss ein unglaublicher Schmerz durch Immortalis Kopf und während er zu Boden sank, sah er noch Aphrodite, die mit einem riesigen Hammer aus seiner Werkstatt, den sie nur mit Mühe heben konnte, über ihm stand. “Ade, Immortalis-Hephaistos”, war das letzte, was er hörte.

Immortalis erwachte wieder gefesselt oben auf der Klippe… Ein Gott war niemals lange ohnmächtig, auch, wenn sein Schädel immer noch höllisch brummte. “Lasst die Show beginnen!”, ertönte da eine laute Stimme und Immortalis bekam einen Kick in die Seite, mit dem man auch den schiefen Turm von Pisa hätte gerade kicken können, hätte er damals schon gestanden. Er kam ins Rollen und bemerkte erschrocken, dass er sich auf die Klippe zubewegte… Ares und Aphrodite lachten bösartig hinter ihm und dann fiel er über die Kante. Jaja, die schlöne Geschichte von Hera, die Hephaistos als Kind ins Meer warf. Deswegen ist es nicht weiter verwunderlich, dass er im Fallen rief: “Nicht schon wieder ins Meer! Warum wirft man mich immer ins Meer?”

Dann schlug er mit einem Krachen auf die Steine am Fuß Klippen auf. Eine kleine Welle umspielte seine Beine und es kam ihm vor, als wollten sie ihn verhönen…

Immortalis war Hephaistos, ein normaler Gott

*Poseidon schaut, milde lächelnd, dem Geschehen auf dem Olymp zu. Mit dem Dreizack in seiner linken Hand schaufelt er sich Popkorn aus einem riesigen Bottich in den Mund.

An diesem Tag wurde endlich wieder jemand gelyncht, da die Götter sich einigen konnten. Allerdings auf zwei Personen…

Da war auf der einen Seite Terminator und auf der anderen Fishy. Beide wurden gefesselt und an die Klippe geführt, wo sie gestern Hephaistos runtergeworfen hatte… “Ihr werdet das selbe Schicksal erleiden, wie der arme Hephyistos”, erklärte Kronos grimmig und stieß ihnen die Sense, die er dem echten Kronos irgendwann mal geklaut hatte, in den Rücken…

“Los, springt schon!”, rief er. Fishy drehte sich ohne ein weiteres Wort zurück und sprang über die Klippe… Kurz, bevor er auf dem Boden aufschlug begann die Luft um ihn herum wie von einem Kraftfeld zu knistern und seine Fesseln lösten sich in Luft auf…

“Ihr wollt den Herrn des Himmels stürzen!?”, rief er “Ihr stürzt mich von einer Klippe, gut, aber was ist wohl der nächste Schritt? Wollt ihr mir auch die Macht nehmen? Ich werde jetzt erst mal verschwinden. Ihr sollt sehen, wie ihr ohne mich zurecht kommt… Ihr werdet betteln, dass ich, Fishy, der Herr des Himmels, den die Griechen als Zeus und die Römer als Juppiter verehren, ich, der ich der einzig wahre Hauptgott bin, zurückkomme. ”

Damit schleuderte er einen Blitz auf die versammelten Götter und löste sich in einer Rauchwolke auf und war verschwunden. Der Blitz brachte Terminator ins Taumeln und löste Gaias Zauber, sodass sie sich langsam in die Göttin verwandelte, die sie eigentlich war. Dort oben auf der Klippe lag, ohnmächtig von dem Blitz mit verbrannten Kleidern Aphrodite, die Göttin der Liebe und die erste Verräterin. Mit letzter Kraft beschwor sie eine Musikanlage und murmelte: “Dies ist die Musik zu meinem Abgang” Termis letzter Wunsch war, dass ihr zu ihrem Abgang diese Musik hört: http://www.youtube.com/watch?v=07aFEdXa3...re=related

Die Verbliebenen jubelten ausnahslos, doch alle wussten, dass einer der Götter innerlich fluchte und fest entschlossen war, Aphrodites Fall zu rächen.

Fishy war Zeus, ein normaler Gott

Terminator war Aphrodite, eine Verräterin

In der Nacht ging keiner von den verbliebenen schlafen. Jeder wusste, genauso, wie jeder wusste, wovon alles abhing.

Ares, der nun auf sich allein gestellt war, stand mit einem riesigen Wurfspeer, der groß genuag war, einen Elefanten der länge nach auszuspießen, am einen Ende des großen Hauptplatzes. auf der anderen Seite standen Kronos und Exodeon nebeneinander und keine wagte, sich zu bewegen…

Kronos zog seine Sense, Ares hob den Speer, Hermes holte einen Dolch dann stürmten sie aufeinander zu…

Ares schleuderte den Speer mit aller Wucht auf Kronos, der nicht mehr ausweichen konnte. Doch Exodeon-Hermes war schneller als der Speer. Er beschwor einen Schutzschild vor Kronos-Hephaistos, um ihn zu verteidigen. Ares, der Gott des Krieges sollte mit einem Speer nicht treffe?

Unöglich, könnte man denken und so war es auch. Athena-Ares hob mit einer schnellen Bewegung die Hand und der Speer änderte seine Richtung und nahm zielte jetzt auf den verdutzten Exodeon-Hermes, der nicht mehr schnell genug reagieren konnte. und genau im Bauch getroffen wurde. Der Speer durchboorte ihn und das Ichor floss in Strömen, während Hermes stürzte. “Ich wusste es”, rief Kronos-Hephaistos “Ich wusste es schon seit Tagen, aber keiner wollte mir glauben. Terminator und Athena. Aphrodite und Ares. Ich hatte Poseidon einen Brief geschrieben, wie sicher ich mir war und ich hatte Recht behalten. Mit diesem Wissen werde ich untergehen.”

“Das ist schön für dich, denn Gaia wird dich jetzt holen, als Opfergabe für die Erde wird sie dich in sich aufnehmen. Auf widersehen, Kronos-Dionysos!” Dionysos versank im Boden und konnte nichts dagegen tun. Er hatte die Arme verschränkt und bewahrte seinen Stolz bis zum nächsten Moment.

Dort, wo er gestanden hatte, lag jetzt ein Brief: “Sei mir gegrüßt, lieber Poseidon.

Ich möchte an dieser Stelle die Täter amtlich festhalten, aufdass du diesen Brief bei meiner Niederlage verbreiten wirst. Terminator und Athena, die beiden Verräter. Ich kann sie leider nicht mehr festnehmen, da sie mich töten werden, doch habe ich sie enttarnt, in diesem Wissen sollen sie weiterleben.

Mit freundlichen Grüßen, Kronos-Dionysos”

Ende des Briefes, Ende der Runde.

Die Verräter haben Gewonnen

Gratulation an Terminator und AthenaBig Grin

(und auch ein bisschen Gratulation an Kronos, der sie erkannt hat

Es war eine sehr gute Runde, ich hoffe, ihr hattet alle euren SpaßWink

geschichte_von_palermo/verrat_auf_dem_olymp.txt · Last modified: 2014/04/05 07:08 by Terminator