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geschichte_von_palermo:mord_im_bergwerk

Mord im Bergwerk

von Aquila

Tief hatten sie geschürft. Immer tiefer sich in den Berg gebohrt, auf der Siuche nach immer wertvolleren Schätzen. Unermüdlich bohrten sich ihre Spitzhacken in den Fels, legten neues Gold, neues Platin, neue Diamanten frei. Und jeder Diamant war größer als der vorherige. Und doch wollten sie mehr, und so schuftete sie weiter in der Hitze unter Tage, ließen ihre Spitzhacken den Stein sprengen, aufdass dieser seine Schätze freigeben würde. Und so kam es eines Tages dazu, das zwei der Mienenarbeiter ein glitzern entdeckten, als sie sich durch den Stein kämpften. Und als sie weitergruben stellte sich heraus, das dieses Glitzern ein Diamant war, wie sie ihn noch nicht gesehen hatten. Riesig war er und schimmerte wie Feuer. Schnell riefen sie die anderen und alle konnten nur staunen, was sie dort gefunden hatten. Wunderschön war er, brannte wie Feuer im trüben Licht der Lampen. Sogar die Vögel, welche in den Käfigen waren, verstummten kruz angesichts dieser Pracht, bevor sie ihr Lied wieder aufnahmen. Doch einer von ihnen wollte mehr. Er wollte nicht nur seinen Anteil. Und so kam es dazu das noch in der selben Nacht einen Explosion durch die Mine hallte, der Eingang war verschüttet. Und als man den Wächter ermordet auffand, wussten sie alle, es war ein Mörde unter ihnen. Mindestens. Nur wer war es? Und misstrauen zog durch ihre Gesichter, als sie sich musterten. Denn niemand wusste wer die Rettung noch erleben würde.

Die Minenenarbeiter hatten sich entschlossen, das sie eine Wahl abhalten würden, wer der Mörder war. Und diesen dann zu töten. Und so wollten sie sich am Abend versammeln. Klara kam als erste in den Zentralen Stollen, als auch schon eine weitere Gestalt auftauchte. Das Gesicht verdeckt durch eine Maske. Klara runzelte die Stirn, als die Gestalt näher trat. “Es tut mird Leid. Aber der Diamant ist zu wertvoll, als dass ich ihn teilen würde.” Klara sah ihn an, erstaunen huschte über ihr Gesicht. “Du bist der Mörder?” Die Gestalt nickte. Dann hob sie die Spitzhacke, die jeder immer mit sich führte, schlug mehrmals zu. Als die anderen auf den Platz kamen, konnten sie Klara nur noch untersuchen. Sie war unschuldig gewesen. Und nun lag sie in ihrem eigenen Blut, den Schädel zertrümmert. Wer nur konnte das getan haben, und so stimmten alle stumm ab, erinnerten sich noch an die Diskussionen. Und als die Stimmen ausgezählt wurden, war es ein knappes Ergebnis. Terminator würde sterbe. Stumm stellte sich die anderen um sie, und so sehr Terminator auch ihre unschuld beteuerte, die anderen hoben gnadenlos ihre Spitzhacken, und schlugen immer wieder zu, bis auch ein weiterer Körper tot da lag. Auch Terminator war unschuldig gewesen.

Es war früh am Morgen, als eine Gestalt durch die Stollen schlich. Langsam betrat sie eine der kleinen Höhlen, öffnete eine Flasche. Leise gluckerte es, als eine Flüssigkeit umgefüllt wurde, dann wurde die Flasche leise wieder an ihren Platz gestellt. Und der Mörder verschwand wieder. Lautlos wie er gekommen war. Und als alle aufgewacht waren, wurde wieder diskutiert. Hin und her ging es, bis man schließlich zur Wahl schritt. Stimmen wurden gezählt. Zettel wurden ausgewertet. Und dann stand es fest. es gab einen Gleichstand zwischen den beiden Drachenbrüdern. Doch bevor man zur Stichwahl schritt, wollte sich Veri noch einen Drink machen und so mixte er ihn sich, den besten Drink den er je gemacht hatte, den allerbesten. Und gerade als er das Glas ho um ihn zu trnken, hörte Ryu, wie eine Stimme leise flüsterte. “Dieser Drink sollte für dic sein. Hol ihn dir.” Und das Getränk war so verführerisch, das Ryu vortrat und seinem Bruder die Spitzhacke zwischen die Schltern rammte, den Drink auffing, bevor dieser am Boden zerschellte. Der Versammlung zuprostete und den Drink in einem Zug austrank. Und wärend sein Bruder im sterben lag, spürte Ryu aufeinmal, wie sich seine Kehle zuzog, er keine Luft mehr bekam. GIFT schoss es ihm durch den Kopf. Doch wer hatte ihn vergiftet, diese Stimme es war… Ryu öffnete die Lippen, ermusste ihnen sagen wer der Mörder war, doch da wurde ihm schwarz vor Augen und er fiel auf seinen Bruder, welcher in diesem Moment sein Leben aushauchte. Fassungslos starrtenall auf die BeidenBrüder, dann durchsuchten sie sie. Beide waren unschuldig gewesen. Der Mörder weilte unter ihnen.

Es wurde wieder Tag in der Miene, zumindest sagten das die Uhren. Und so kamen die letzten vier verbliebenen zusammen, um den Mörderzu finden. Bald wären sie zu wenige, um es zu schaffen. Denn alleine, konnte sie es nicht mit dem Mörder aufnehmen. Langsam traten sie alle zusammen. Jeder musterte den anderen. mit Misstrauen im Gesicht. Warf seinen Zettel in die Wahlurne, und ging dann schnell seiner Wege, versteckte sich in der Nähe. Inzaghi hatte sich gut versteckt, niemand würde in das Vesrteck kommen, ohne bemerkt zu werden. Und Inzaghi konnte sich verteidigen. Doch dann hörte sie ein Geräusch. Der Mörder kam in ihr versteckt. langsam hob Inzaghi die Spitzhacke, sah starr auf den Eingang. Und langsam, langsam kam die Gestalt um die Ecke. Keine Maske verdeckte das Gesicht. und Inzaghis Augen wurden groß, dann wieder normal. “ich hatte dich schon im verdacht…aber ich müsste nur deinen Namen rufen.” Der Mörder lachte leise auf. “Das bringt dir nichts mehr. Sieh auf den Platz.” Und wirklich. Golol und Excidium kamen gerade zur Wahlurne, begannen sie Stimmen auzuzählen. Das Ergebnis war klar. Brennend heiß, viel es Inzaghi ein, das der Zettel noch in der tasche steckte. Nicht in der Urne. Und so deuteten alle zeichen auf Excidium, dessen Augen groß wurden. Er und Golol hoben ihre Spitzhacken, udn Golol war etwas schneller. mit einem dumpfen Geräusch zertrümmerte die Spitzhacke Excidiums Brust, schock weitete die Augen des getroffenen, Blut rann aus seinem Mund, als er zusammenbrach, die Spitzhacke in seiner Brust umklammert. Und Golol untersuchte den Körper, fand ein tagebuch, Excidium wollte den Diamanten für sich alleine, aber war nicht mutig genug es ohne Mörder zu versuchen. Er war Überläufer gewesen. Inzaghi zuckte zusammen, dann rief er laut. “Kuli….” Sein schrei brach ab, rustchte ns blubbernde, als Kulingile dem Leben des vorletzten Bürgers mit einem gezielten Schlag ein Ende bereitete. Doch Golol war gewarnt, sein Blick fuhr herum und er sah Kulingile aus dem Schatten treten. “Du….du warst der Mörder.” Kulingile lachte auf. “Natürlich ihr Narren. Und ihr habt euch gegenseitig beseitigt.” Er lachte wieder auf. Zog ein Sandwich mit Kuhfleisch, mit Annanas und Käse aus seiner Tasche, biss herzhaft herein. dann lachte er wieder. “Wo bleiben nur meine Manieren.” Er zog ein zweites Sandwich heraus und hielt es Golol hin. “Das….das ist vergiftet.” Kulingile lachte wieder. “Natürlich ist es das, aber du hast ie Wahl, schnell und schmerzlos, oder mit der Spitzhacke. Golol schluckte, dann sah er auf. Nahm sich das Sandwich und biss herzhaft hinein. Immer wieder, biss es vollständig aufgegessen war. Und Kulingile lachte wieder. Und dann, dann griff sich Golol an die Kehle. “Fällt das atmen schon schwer? Schnürt es dir die Kehle zu?” Golol starrte ihn an. “Ich sagte doch es ist vergiftet.” Regungslos sah Kulingile zu, wie Golol erstickte, dann wand er sich um, trat zum Diamanten. Strich über ihn. “Nun….bist du mein.” Und als er Tage später gerettet wurde, erzählte er seinen Rettern eine Geschichte um einen langen Kampf um den Diamanten, den er als einziger überlebt hatte, und tötete Nachst seine Retter, verschwand mit dem Diamanten. Der später als Blutdiamant bekannt wurde, da jeder seiner Besitzer starb. Kulingile wurde von einem Gangster erschossen der den Diamanten wollte, dieser wurde überfahren, und der Fahrer des Fahrzeuges bei der Verhaftung getötet. Der Polizist wurde von seinem Kollegen vergitet und so zog der Diamant mmer weiter eine Blutige Spur durch das Land. Bis zum heutigen Tage.

geschichte_von_palermo/mord_im_bergwerk.txt · Last modified: 2014/04/04 18:04 by Terminator